Kolumne

Français
Bienvenue sur mon site officiel. J‘écris en allemand. C‘est la raison pour laquelle ce site est en allemand. Je ferai un effort pour avoir une version française avant que mes oeuvres ne soient traduites en français. Originaire du Benin en Afrique de l‘ouest. J‘ai passé mon enfance à Dangbo, Porto-Novo et Cotonou. Toffa 1er et Coulibaly sont les lycées que j‘ai fréquentés jusqu‘à mon Bac en 1986. Je me suis après inscrit en Math-Physique à l‘université de Calavi pendant 2 ans avant de me rendre à Moscou pour étudier la construction mécanique. Depuis 1994 je vis en RFA où j‘ai poursuivi mes études. Aujourd’hui je suis devenu écrivain et Ingénieur de Gestion en construction mécanique. Publication en Allemand: ˙ l‘afrique à Brunswick ˙ L‘oeil africain (Nouvelles) Luc Arnaud Dotoun Degla
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Das afrikanische Auge
Ein afrikanischer Student erkennt die Lebenswirklichkeit im „real existierenden Sozialismus“, sowie das Leben bei uns im Westen. Und er reflektiert die Verhältnisse in seinem afrikanischen Heimatland. Luc Degla schreibt Geschichten. So erzählt er uns anschaulich und amüsant die Geschichte vom Opa in Benin, der nachts noch unterwegs auf Brautschau geht, oder in einem fiktiven Brief an den niedersächsischen Innenminister, in welchem er seine politische Situation als Farce aufdeckt. Wir bleiben sprachlos, lachen und manchmal bleibt uns das Lachen auch im Halse stecken. • Gebundene Ausgabe: 157 Seiten • Verlag: Cargo; Auflage: 1 (30. November 2006) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3938693088 • ISBN-13: 978-3938693087 • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17 x 2,2 cm Bestellung hier im Shop.
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Flüchtlinge aus Europa (Abwrackprämie)
Die Altautos, die es geschafft haben, sich vor der Abwrackprämie in Deutschland zu retten, flüchten zum Teil nach Benin. Sie werden auf einem Gelände von mehreren Quadratkilometern abgestellt und zum Verkauf angeboten. In Konvois verlassen sie als Exportgut tagtäglich Benin Richtung Nigeria.
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taz – Die Tageszeitung 15.01.2007
Unerwünschter Intellektueller Er ist integriert, aber Deutscher kann er nie werden: Luc Degla schreibt mit afrikanischem Auge über den Alltag in Braunschweig. Er würde jede Stelle annehmen. Trotzdem droht dem Wirtschaftsingenieur die Abschiebung Das Spanferkel mit Kartoffelsalat hat er geliebt. Aber die Mettbrötchen mit Zwiebeln, die er heimlich „Feuerwehrmarmelade“ nennt, hat Luc Degla nie angefasst. Der Mann aus Benin war Mitglied in einem stockkonservativen Verein von Ratsherrn. Wenn er im Vereinskeller sein Handy herausholte, dann wurde er gefragt, warum er nicht seine Buschtrommel dabei habe. Aber nein, es sei kein rassistischer Verein, schreibt der 38-Jährige in seinem gerade erschienen Buch „Das afrikanische Auge“. Immerhin machten die Braunschweiger Honoratioren auch Witze über Polen und Franzosen. Und doch schloss ihn der Verein eines Tages per Beschluss der Vollversammlung aus – „wegen mangelnder Trink-Solidarität“.
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Die Überraschung
Heute bin ich in Montpellier gelandet. Ich bin sehr überrascht, dass die Stadt nah am Mittelmeer liegt. Ich bereue so wenig Zeit mitgebracht zu haben. Mit dem Wetter und der Architektur fühle ich mich Afrika nah. Ich muss bald wieder hin.
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