Kolumne

Die Freiheit im Jahr 2010
Liliana und der Reiseverkäufer wissen, wovon sie reden. Bis vor kurzem war nur von der Untersuchung der Reisenden die Rede gewesen, aber nachdem befürchtet wurde, dass Terroristen aus der Ferne auf Passagierflugzeuge schießen könnten, wurde beschlossen einen Sicherheitsring von 5 km um den Flughafen einzurichten. Aus diesem Grund werden an der Einfahrt die Passagiere, ihre Begleiter, die Autos, die Taxen, die Flughafenmitarbeiter, die Lieferwagen, die Haustiere usw. untersucht. Dann werden die Passagiere vor dem Einstieg ins Flugzeug noch mal durchsucht. Fliegen ist so kompliziert geworden, dass neue Geschäftsfelder entstehen. Viele Reisebusunternehmen schlagen neue Ziele vor: Tunesien, Marokko, Ägypten, Griechenland und die Türkei sollen mit dem Bus bereist werden. Liliana muss fliegen, sie weiß nicht, wie sie sonst nach San Francisco zur Hochzeit ihres Bruders reisen könnte. Sie ist bereit die Strapazen, die eine Flugreise mit sich bringt, auf sich zu nehmen und sitzt nun im Reisebüro. Während des Gesprächs findet der Reiseverkäufer eine günstige Verbindung, Liliana freut sich und bezahlt dankend. Am ...
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Albert-Schweitzer-Gymnasium
Am Freitag, 05.02.2010 war ich zu Gast im Albert-Schweitzer-Gymnasium in Wolfsburg. Hier sind einige Eindrücke.
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Funkhaus Europa bei Radio Bremen
Luc Degla hat Tarhan Cenghiz am 05.12.2009 im Bremen getroffen http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/serien/zum_fruehstueck_bei/fruehstueckdegla100.html
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Die Diskriminierung der Frauen
Nachdem es bekannt war, dass ich Schwierigkeiten wegen meiner Aufenthaltsgenehmigung hatte, meldete sich eine Frau bei mir. Wir vereinbarten einen Termin und bald darauf fand ein Treffen statt. Sie verkündete mir ihren Unmut, erzählte von ihrem reaktionären Geist und fand sich herausgefordert, etwas zu tun. „Was schlagen Sie vor?“ fragte ich. Sie sagte, dass sie mich adoptieren möchte. Da ich die Gesetzgebung sehr gut kenne, habe ich ihr erklärt, dass dies unmöglich sei, weil der Gesetzgeber eine Heirat sowie eine Adoption zum Zweck der Aufenthaltsgenehmigung verbietet. Die einzige Möglichkeit, die ich sähe, wäre die Gründung einer Firma, um mich als Geschäftsführer einzustellen. Ich hatte zu der Zeit einen Businessplan erarbeitet. Leider durfte ich selbst keine Firma gründen. Der Gesetzgeber fordert von einem Ausländer meiner Natur eine Mindestinvestition von 250.000 Euro, um die Genehmigung zu erhalten, ein Unternehmen gründen zu dürfen. Also, wenn sie mir helfen wolle, die Gründung einer GmbH sei die beste Lösung. Die gute Frau überlegte und schüttelte ihren ...
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Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen
http://www.tu-braunschweig.de/khn/podcasts
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