Kolumne

Vortrag: Der Alltag eines afrikanischen Diplomaten in Berlin
Wir verfolgen das Ziel, im Monat mindestens einen Vortrag im Sowjethaus zu veranstalten. Dieses Mal kommt Christophe Dangnihin, ein beninischer Dipolmat aus Berlin. Er wird über seinen Alltag als Diplomat berichten. Ich finde, es ist die Gelegenheit zu erfahren, wie Diplomaten Deutschland sehen, wie sie mit den Heimatländern kommunizieren, usw. Termin: Donnerstag, 16.07.2015 um 20:00 im Sowjethaus. Eintritt frei –  Bitte um eine Anmeldung
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Panamericana per Pedal – mit dem Fahrrad von Alaska bis Peru
Donnerstag, 11.06.2015 um 20:00 Ein Jahr lang waren Silke und Holger Sdunnus entlang der Panamericana auf dem Rad unterwegs und haben auf Ihrer Reise durch zwei Kontinente und 12 Länder u.a. die berauschende Schönheit Alaskas, die aufregende Westküste der USA, die Wüsten der Baja California und die die bunten Farben und  atemberaubende Vielfalt der Farben und Kulturen Mittel- und Südamerikas aus nächster Nähe kennengelernt. In 90 Minuten beschreiben wir in Bildern und Erzählungen die Herausforderungen, die Menschen und die Erlebnisse, die uns während dieser Reise unseres Lebens begegnet sind. Begleiten Sie uns auf der Route der Goldgräber entlang des Yukon, in den Yosemite Park, die Silberstädte Mexikos, die atemberaubende Tierwelt Costa Ricas, die Welt der Maja und der Inka, auf die Galapagos Inseln und schließlich bis nach Machu Picchu in Peru. Der Eintritt ist frei.
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Rückblick: Vortrag „Jamaika ohne Strand“
Donnerstag, 23.04.2015 um 20:00 Trotz des schönen Wetters fand sich im Sowjethaus eine kleine Gruppe ein, die in entspannter Atmosphäre sehr aufmerksam und interessiert den Vortrag über den Lebensstil der Jamaikaner plus Insidertipps für den eigenen Aufenthalt verfolgte. Es wurden zahlreiche Fragen gestellt, aus denen sich interessante Gespräche entwickelten. Am Schluss ließ Lucs Vorrat an Reggae-Musik den für alle Beteiligten netten Abend beschwingt ausklingen.
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Kann denn der Weihnachtsmann ein Einbrecher sein?
Preis: 9,90 Euro ISBN: 978-3-9812160-3-5. Das Buch kann hier im Shop bestellt werden. Sie können auch mich anrufen: 0170-5409772 oder in einer Buchhandlung anfragen.
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Der Urlauber
Während meiner Kindheit waren die Beniner ein buntes Volk aus Muslimen, Christen und Naturreligion-Anhänger. Was die Naturreligion betraf, bekannten sich die Menschen selten dazu, trotzdem konnte man davon ausgehen, dass sie von den meisten Beninern gefürchtet wurde. Sie war vom Staat nicht anerkannt und hatte keinen Platz im Kalendarium der Feiertage des Landes. Die Grenzen zwischen den Religionen waren nicht so eindeutig, wir bekamen Schulferien an wichtigen muslimischen und christlichen Feiertagen und die Tatsache, dass ich zu Hause bleiben durfte, machte mir jede Religion sympathisch. Ich wünschte mir noch mehr Religionen. Das einzige, was uns Teenager nervte, war die Tatsache, dass die muslimischen Jungen alle Mädchen anbaggern durften, während die muslimischen Mädchen darauf bestanden, dass wir Christen, uns zuerst zum Islam bekehren mussten, bevor wir die Farbe ihrer Schlüpfer sehen durften. Diese Anforderung störte einige von uns nicht, denn sie wurden Muslime solange die Beziehung zu der muslimischen Frau bestand. War die Liebe vorbei, so beendete man die Zugehörigkeit zu der ...
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